Gabi Weber (SPD): 117,6 Millionen KfW-Förderung wurden im Wahlkreis 2019 abgerufen

Pressemitteilung

Rund 3.250 Projekte förderte die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Förderbank des Bundes und der Länder im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis im vergangenen Jahr. Das Gesamtvolumen für die Kredite und Zuschüsse belief sich dabei laut aktuellem KfW-Förderreport auf 117,6 Millionen Euro. Dies teilte die KfW der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Gabi Weber auf ihre Nachfrage mit.

 

Dabei läuft das im September 2018 eingeführte Baukindergeld besonders gut und verzeichnete eine hohe Nachfrage. Insgesamt wurden im Bereich des Wahlkreises der Abgeordneten Baukindergeld-Zuschüsse von insgesamt 16,3 Millionen Euro für 762 Projekte zugesagt. Deutschlandweit wurden laut KfW rund 185.000 Förderzusagen mit einem Fördervolumen von knapp 4 Milliarden Euro erteilt.

Aber auch das Wohneigentumsprogramm läuft in den beiden Landkreisen gut. Für 426 Objekte wurden 23,2 Millionen Euro Förderung ausgesprochen "Die Förderinstrumente für den Wohnungsbau helfen vielen Menschen unserer Heimat Wohneigentum zu erwerben." sagte Gabi Weber.

 

Für energieeffizientes Bauen und Sanieren wurden im letzten Jahr 29,5 Millionen Fördergelder für 1406 Objekte an private Kunden in den Kreisen ausgezahlt und über die Mittelstandsbank wurden im Rahmen der Energiewende 21 Projekte mit 24,1 Millionen Euro unterstützt. Damit leistet die Förderbank auch einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende", freut sich die SPD-Abgeordnete Weber.

 

"Die KfW unterstützt die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen in meinem Wahlkreis in ihren Vorhaben und löst mit den ausgezahlten Fördermitteln einen Vielfaches an Bau- und Sanierungsinvestitionen in unserer Heimat aus, die unsere klein- und mittelständischen Handwerksbetriebe in ihren Auftragsbüchern sicher positiv spüren", ist sich Gabi Weber sicher, die die Gelegenheit noch einmal gerne nutzt, auf die KfW und ihre Förderprogramme hinzuweisen.

 

Homepage Gabi Weber - Ihre Abgeordnete für Westerwald und Rhein-Lahn

 

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